Windows 7, 8.1-Computer werden ab November nicht mehr verkauft

  • Peter Sutton
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Microsoft versucht seit mehr als einem Jahr, Windows 7- und Windows 8.1-PC-Besitzer davon zu überzeugen, auf Windows 10 zu aktualisieren. Das Unternehmen hat verschiedene Methoden ausprobiert, um dieses Ziel zu erreichen, von kostenlosen Upgrade-Angeboten bis hin zu erzwungenen Upgrade-Methoden.

Bis zu einem gewissen Grad hat Microsoft sein Ziel erreicht, aber das Unternehmen wünscht sich definitiv, dass Windows populärer wird. Laut den jüngsten AdDuplex-Berichten nimmt die Einführung von Windows 10 zu, insbesondere dank des Betriebssystems Anniversary Update.

Ab November wird die Akzeptanzrate von Windows 10 erneut erhöht, da OEMs keine Windows 7, 8.1-Computer mehr verkaufen dürfen. Mit anderen Worten, wenn Sie über den Kauf eines guten alten zuverlässigen Windows 7-PCs nachgedacht haben, sollten Sie schnell handeln.

Diese Änderung schockiert niemanden, da wir alle wissen, dass Microsoft plant, die Unterstützung für Windows 7 und Windows 8.1 einzustellen. Das Unternehmen wird bis zum 14. Januar 2020 weiterhin Sicherheitskorrekturen über Windows Update auf Windows 7 übertragen, während Windows 8.1 bis zum 10. Januar 2023 unterstützt wird.

Wenn Sie die Verwendung von Windows 10 vermeiden möchten, können Sie auch nach dem 1. November noch einige Methoden verwenden:

  • Bestehende Inventar-PCs die mit älteren Windows-Versionen kommen, bevor die Frist noch verkauft werden kann.
  • Sie können die Downgrade-Rechte nutzen: PCs mit vorinstalliertem Windows 10 Pro verfügen über Downgrade-Rechte für Windows 8.1 Pro oder Windows 7 Professional. Das Angebot gilt so lange, wie Microsoft diese beiden alten Betriebssystemversionen unterstützt.
  • Benutzerdefinierte Bilder: Firmenkunden verfügen über Volumenlizenzen für Windows, mit denen sie ihre bevorzugten Windows-Versionen integrieren können.
  • System Builder-OEMs: Kleine PC-Hersteller, die OEM System Builder-Medien kaufen, können diese PCs weiterhin bauen und verkaufen.
  • Erstellen Sie Ihre eigene Windows-Version: Es gibt viele Lösungen, mit denen technisch versierte Benutzer ältere Windows-Versionen speichern und installieren können.

Microsoft empfiehlt allen Benutzern, ein Upgrade auf das neueste Betriebssystem durchzuführen. Neuere Windows-Versionen sind stabiler und sicherer und erhalten ständig neue Funktionen. Es ist erwähnenswert, dass nur die unterstützten Windows-Versionen Anspruch auf technische Unterstützung haben, falls etwas nicht mehr funktioniert.




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