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Es ist unwahrscheinlich, dass Microsoft bis zum Meilenstein 2018 1 Milliarde Geräte erreicht

Es ist unwahrscheinlich, dass Microsoft bis zum Meilenstein 2018 1 Milliarde Geräte erreicht

Bereits im Jahr 2015 hatte Microsoft große Anstrengungen unternommen, um bis 2018 1 Milliarde Geräte mit Windows 10 auf den Markt zu bringen. Zu dieser Zeit hielten viele dies für unmöglich, und jetzt scheinen diese Zweifel begründet zu sein, da Microsoft dies nicht glaubt diesen Meilenstein auch erreicht.

Windows 10 auf dem Desktop läuft gut. Über 350 Millionen Computerbenutzer haben in weniger als einem Jahr nach seiner Ankunft ein Upgrade auf das Betriebssystem durchgeführt. Man könnte meinen, Microsoft hätte mit dieser Conversion-Rate kein Problem damit, sein 1-Milliarden-Ziel zu erreichen, aber bedenken Sie, dass es in Windows 10 nicht mehr nur um Desktop geht.

Der Grund, warum der Software-Riese seinen Plan für 2018 nicht für realisierbar hält, hat alles mit seiner mobilen Strategie zu tun. Windows 10 Mobile geht nirgendwo schnell voran und wird Microsoft nicht in der Lage sein, dieses Ziel von 1 Milliarde Geräten zu erreichen.

Der PC und die Xbox One werden zweifellos Soldat sein, insbesondere wenn die Xbox One S am 2. August 2016 und Project Scorpio für den Urlaub 2017 starten wird. Wenn Microsoft mit seinem gemunkelten Surface Phone kein Wunder vollbringen kann, gibt es kaum eine Chance Mit Windows 10 als Treiber wird das Ziel von 1 Milliarde Geräten erreicht.

Das Unternehmen gab gegenüber ZDNet eine Erklärung ab:

„Windows 10 hat mit über 350 Millionen monatlich aktiven Geräten den heißesten Start in der Geschichte hingelegt und zeichnet Kundenzufriedenheit und Engagement auf. Wir sind mit unseren bisherigen Fortschritten zufrieden, aber aufgrund der Fokussierung unseres Geschäfts mit Telefonhardware wird es länger als im Geschäftsjahr 18 dauern, bis wir unser Ziel von 1 Milliarde aktiven Geräten pro Monat erreichen. Im kommenden Jahr freuen wir uns über das Nutzungswachstum durch kommerzielle Bereitstellungen und neue Geräte - und über die zunehmende Kundenzufriedenheit mit Windows. “

Aus unserer Sicht sollte Microsoft sich selbst die Schuld geben, anstatt die Schuld auf das Handy zu legen. Vor dem Kauf der Nokia-Gerätesparte wuchs Windows on Mobile tatsächlich langsam - aber dennoch. Microsoft übernahm und all dieses Wachstum hörte auf, und von dort fiel alles schnell bergab.

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